Rennvorbereitung

James Parrack's berühmte Ansprache zur Rennvorbereitung

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Es geht nicht darum, die nervösen machenden Schmetterlinge im Bauch los zu werden, es geht darum sie alle in die gleiche Richtung fliegen zu lassen!

Ein wenig Nervosität vor dem Start hilft dem Körper dabei sich auf die bevorstehende Leistung vorzubereiten.

Der Körper reagiert auf Dinge, die ängstigen, wie zum Beispiel eine Prüfung, genau so, wie er auf Dinge reagiert, die Freude machen, die Bescherung zu Weihnachten. In beiden Fällen schläft man in der Nacht davor vielleicht schlecht, man fühlt sich nervös und denkt viel darüber nach, was als nächstes wohl passieren wird. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Situationen ist die Art, wie man darüber denkt. Im einen Fall sind die Gedanken geprägt von Angst, Zweifeln und „Ich will das nicht machen“. Im anderen Fall denkt man „Wann geht es endlich los??“. Also, soll das Rennen doch endlich losgehen. Wen kümmert es, wenn man mal nicht so viel geschlafen hat, oder etwas aufgeregt ist … machen Sie sich klar, dass Sie positiv aufgeregt sind und gehen jetzt endlich da raus und schnappen sich die anderen!

Niemand hat ein Anrecht darauf zu gewinnen. Niemand verdient es mehr als irgendein anderer. Sie haben genauso viel Anrecht darauf zu gewinnen, wie die anderen auch. Jeder kann gewinnen. Alles was wirklich feststeht ist, dass jemand gewinnen wird, der es bis ins Finale geschafft hat. Also fragen Sie sich: „Wenn nicht ich, wer dann? Wenn nicht jetzt, wann dann?“

Denken Sie daran, dass das Wichtigste ist sich auf den gesamten Vorgang zu konzentrieren, Gleiten, Krafteinsatz, das Tempo aus der Wende heraus mitnehmen, … Wenn das alles stimmt, dann wird das ERGEBNIS, die Zeit, das sein, was Sie draufhaben.

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Hier kommen Sie zu James Parrack's berühmter Ansprache zur Rennvorbereitung. Lesen Sie seine Ansichten über die Dinge, an die Schwimmer wirklich denken müssen..

Viel Spaß dabei!